SSV 1862 Langburkersdorf e. V.

Unser Verein in der regionalen Presse

Der unten geschilderte Vorfall ist schockierend und schlimm, die Bewertung und Kommentierung durch die SZ-Redakteurin leider nicht minder!
Der Vereinsvorstand des SSV 1862 wird die Vorwürfe prüfen und mit aller erforderlichen Konsequenz darauf reagieren, um derartige Vorkommnisse in Zukunft auszuschließen. Wir stehen dazu, dass der Kunstrasenplatz für alle da ist und laden nicht nur an "diversen Schulen" ein, ihn mit sportlichem Elan zu nutzen.
Das haben wir beispielhaft im November 2009 mit der Ausrichtung des G-Junioren-Turniers des KVFSS und nicht zuletzt im Januar und Februar dieses Jahres bewiesen, als über 70 befreundete Vereine zwischen Hoyerswerda und Dippoldiswalde, Radebeul und Varnsdorf auf dem Langburkersdorfer Kunstrasenplatz trainierten und ihre Vorbereitungs- aber auch Punktspiele austrugen. Deshalb in Langburkersdorf, da im weiten Umkreis winterbedingt auf keinem anderen Platz gespielt werden konnte! Und der mit Fördergeldern gebaute Platz war bespielbar, weil er durch Mitglieder des SSV 1862 in freiwilligen, unentgeltlichen Arbeitseinsätzen, in insgesamt mehr als 300 Arbeitsstunden, immer wieder von den reichlichen Schneemassen des letzten Winters befreit wurde.
Es wäre hilfreich, zu wissen, wann die geschilderte "Vertreibung" stattgefunden hat und es wäre schön gewesen, hätten wir davon nicht erst durch die SZ erfahren.
P.S. Das im Bild dargestellte, verschlossene Tor ist der Wirtschaftseingang, Pressefotografen dürfen bei uns durch den Haupteingang, es sei denn, sie trauen sich nicht.


Berichte und Kommentare in der Sächsischen Zeitung, Ausgabe vom Mittwoch, dem 21. April 2010



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