SSV 1862 Langburkersdorf e. V.

Besuch des Dresdner Dynamo-Stadions am 09.04.2011

Am Sonnabend, dem 09.04.2011 war es endlich so weit. Organisiert durch den SSV 1862 Langburkersdorf haben sich für 44 Anhänger des SSV und von Dynamo die Tore des neuen Dresdner Stadions geöffnet. In einem 2-stündigen Rundgang konnte jeder Winkel des Stadions unter die Lupe genommen werden. Geführt wurden wir von Sebastian, einem Studenten, welcher bestens über Dynamo Bescheid wusste. Die fachkundige Reisegruppe machte ihm seinen Job aber trotzdem nicht leicht. Start- und später auch Endpunkt der "Erlebniswanderung" war der Haupteingang. Hier erfuhren wir zuerst Wissenswertes über die Geschichte der SGD. Anschließend ging es in Richtung der alten Anzeigetafel, dem letzten Überbleibsel vom alten Stadion. Dort informierte uns Sebastian über die gigantische Konstruktion aus Stahl und Beton. Weiter in Richtung des "heiligen Grüns" ging es über die Gegentribüne inklusive Presseplätze. Natürlich hat auch ein Besuch auf der Trainerbank nicht gefehlt und die Gruppe erhielt einen Eindruck vom Blickwinkel des Trainers und der Reservespieler. Weitere Stationen waren eine Gästekabine, der Presseraum sowie die VIP-Tribüne. Von da aus führte der Weg direkt zu den teuersten Plätzen im Stadion, den VIP-Logen. Diese konnten durch ihre Exklusivität und Individualität beeindrucken. Die höchstgelegene Station unserer Stadionexkursion war der Bereich für die Medienvertreter, oberhalb der Haupttribüne, direkt unter dem Dach. Den Abschluss der sehr interssanten Besichtigung bildete das Foyer, in dem die Führung endete. Nach einem Gruppenfoto stand noch ein Besuch im Fanshop an. Selbst die mitgereisten Anhänger anderer Fußballvereine waren vom Dynamo-Flair begeistert. Nun hieß es schnell nach Hause, um pünktlich das Ostderby im heimischen Vereinsheim verfolgen zu können. Auch wurden die gesammelten Eindrücke bei Bier und Bratwurst ausgetauscht, sowie überlegt, wie man die eigene Spielstätte weiter verschönern kann. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an das Reiseunternehmen Puttrich für den reibungslosen Transfer.




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